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Dienstag, 7. Mai 2013
Neues für die Gehörgänge unterwegs.
janoschs-laberecke, 16:17h
SILLY "Kopf an Kopf" (März 2013)
DEEP PURPLE "Now What?!" (April 2013)
WHITESNAKE "Made In Japan"-Live (April 2013)
ZAZ "Recto Verso" (Mai 2013)
BLACK SABBATH "13" (Juni 2013)
FRIDA GOLD "Liebe ist meine Religion" (Juni 2013)
WHITESNAKE "Made In Britain"-Live (Juli 2013)
...und es kommt noch mehr.
DEEP PURPLE "Now What?!" (April 2013)
WHITESNAKE "Made In Japan"-Live (April 2013)
ZAZ "Recto Verso" (Mai 2013)
BLACK SABBATH "13" (Juni 2013)
FRIDA GOLD "Liebe ist meine Religion" (Juni 2013)
WHITESNAKE "Made In Britain"-Live (Juli 2013)
...und es kommt noch mehr.
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Und ewig grüßt das Murmeltier.
janoschs-laberecke, 14:35h
Es ist nun fast ein Jahr her, dass ich mich hier gemeldet habe. Vieles hat sich ereignet, manches wie gewünscht, anderes nicht. Leider stehe ich schon wieder an einem Scheideweg, dieses mal allerdings unter anderen Vorzeichen.
Meine Beziehung zu IHR, die mir aus meinem Tief herausgeholfen hat, ist so gut wie vorbei. Ich bin in meinen Emotionen noch hin und her gerissen, hadere noch mit mir selbst. Warum? Ich habe den entscheidenden Punkt gesetzt und sehe rückblickend noch viele positive Aspekte. Obwohl ich weiß, dass ich dazu neige, zu viel zurückzuschauen, kann ich nicht aus meiner Haut und gelange in den ruhigeren Momenten eben genau in diese Situation. Wir sind noch immer in Kontakt, wenn auch bei weitem nicht so intensiv wie vor Wochen.
Hatten wir die richtigen Prioritäten für uns gesetzt? In einer Wochenendbeziehung ist es sehr schwierig, allen Erwartungen gerecht zu werden, denn in den wenigen Momenten, in denen man sich sieht, soll alles "perfekt" und harmonisch sein. Mit Kindern wird es ungemein schwerer. Ein falsches Wort oder eben ein unterlassenes Wort hinterlässt dann schnell Schatten.
In den letzten Wochen und Monaten sah ich mich immer mehr im Abseits. Hatte ich nicht genug Verständnis aufgebracht? Bin ich zu schwach, um ihren Kampf mitzutragen? Ja, sie sieht sich selbst in einem Kampf an mehreren Fronten, was ich teilweise nachvollziehen kann. Andererseits habe ich mir auch kritische Gedanken dazu gemacht und sah mich schließlich als neue, zusätzliche Front. Mit diesem Bild in meinem Kopf änderte sich mein Weg.

Wir werden uns wieder treffen. Vermutlich ein letztes Mal. Es wird sich zeigen.
...und wahrscheinlich wird es dann auch wieder hier zu lesen sein.
Meine Beziehung zu IHR, die mir aus meinem Tief herausgeholfen hat, ist so gut wie vorbei. Ich bin in meinen Emotionen noch hin und her gerissen, hadere noch mit mir selbst. Warum? Ich habe den entscheidenden Punkt gesetzt und sehe rückblickend noch viele positive Aspekte. Obwohl ich weiß, dass ich dazu neige, zu viel zurückzuschauen, kann ich nicht aus meiner Haut und gelange in den ruhigeren Momenten eben genau in diese Situation. Wir sind noch immer in Kontakt, wenn auch bei weitem nicht so intensiv wie vor Wochen.
Hatten wir die richtigen Prioritäten für uns gesetzt? In einer Wochenendbeziehung ist es sehr schwierig, allen Erwartungen gerecht zu werden, denn in den wenigen Momenten, in denen man sich sieht, soll alles "perfekt" und harmonisch sein. Mit Kindern wird es ungemein schwerer. Ein falsches Wort oder eben ein unterlassenes Wort hinterlässt dann schnell Schatten.
In den letzten Wochen und Monaten sah ich mich immer mehr im Abseits. Hatte ich nicht genug Verständnis aufgebracht? Bin ich zu schwach, um ihren Kampf mitzutragen? Ja, sie sieht sich selbst in einem Kampf an mehreren Fronten, was ich teilweise nachvollziehen kann. Andererseits habe ich mir auch kritische Gedanken dazu gemacht und sah mich schließlich als neue, zusätzliche Front. Mit diesem Bild in meinem Kopf änderte sich mein Weg.

Wir werden uns wieder treffen. Vermutlich ein letztes Mal. Es wird sich zeigen.
...und wahrscheinlich wird es dann auch wieder hier zu lesen sein.
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Mittwoch, 20. Juni 2012
Positive Wendungen
janoschs-laberecke, 09:46h
Ich bin wieder da. ...eigentlich immer noch da, aber es hat sich seit meinem letzten Beitrag sehr vieles verändert.
Auf meinem persönlichen Weg habe ich "die Kurve gekratzt" und das eine oder andere Problemchen abgehakt. Ich habe eine liebe Frau gefunden, die nicht nur Interesse an mir hat, sondern auch meine Erfahrungen nachvollziehen kann:
Ende einer langjährigen Beziehung, Kinder, berufliche Probleme, ähnliche Erlebnisse in der persönlichen Entwicklung... Eine tiefe Vertrautheit und Verständnis verbindet uns neben den nicht unwesentlichen körperlichen Aspekten.
Heute sind es genau 4 Monate, seit ich sie zum ersten mal getroffen habe und seither lebe ich wieder glücklicher und ausgeglichener.
Sie selbst dankt mir bei jeder Gelegenheit für meine Ruhe, die ich in ihr Leben einbringen kann und die sie als Bereicherung empfindet. Ihr Sohn sieht es ähnlich, ihre Tochter ist noch sehr jung und braucht noch etwas Zeit, sich an mich zu gewöhnen.
Mein Sohn freut sich für mich ...für uns... und ist offen für diese Art von Veränderung. Meine Tochter ist grundsätzlich etwas zurückhaltender, akzeptiert aber die neue Frau in meinem Leben.
Ich bin selbst sehr glücklich über die Art und Weise, wie sich alles entwickelt hat. Und egal was kommen mag, kann ich nun allem mit gestärkter Brust entgegentreten. Ein neuer Abschnitt in meinem Leben hat begonnen und ich möchte ihn intensiv leben: mit ihr und den Kindern.
Auf meinem persönlichen Weg habe ich "die Kurve gekratzt" und das eine oder andere Problemchen abgehakt. Ich habe eine liebe Frau gefunden, die nicht nur Interesse an mir hat, sondern auch meine Erfahrungen nachvollziehen kann:
Ende einer langjährigen Beziehung, Kinder, berufliche Probleme, ähnliche Erlebnisse in der persönlichen Entwicklung... Eine tiefe Vertrautheit und Verständnis verbindet uns neben den nicht unwesentlichen körperlichen Aspekten.
Heute sind es genau 4 Monate, seit ich sie zum ersten mal getroffen habe und seither lebe ich wieder glücklicher und ausgeglichener.
Sie selbst dankt mir bei jeder Gelegenheit für meine Ruhe, die ich in ihr Leben einbringen kann und die sie als Bereicherung empfindet. Ihr Sohn sieht es ähnlich, ihre Tochter ist noch sehr jung und braucht noch etwas Zeit, sich an mich zu gewöhnen.
Mein Sohn freut sich für mich ...für uns... und ist offen für diese Art von Veränderung. Meine Tochter ist grundsätzlich etwas zurückhaltender, akzeptiert aber die neue Frau in meinem Leben.
Ich bin selbst sehr glücklich über die Art und Weise, wie sich alles entwickelt hat. Und egal was kommen mag, kann ich nun allem mit gestärkter Brust entgegentreten. Ein neuer Abschnitt in meinem Leben hat begonnen und ich möchte ihn intensiv leben: mit ihr und den Kindern.
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Dienstag, 28. Februar 2012
Karriere und Kollegialität
janoschs-laberecke, 12:13h
Mir wurde schon oft vorgeworfen, ich sei zu skeptisch, ich würde mehr Probleme sehen, als es gäbe. Und doch hat sich dann später in vielen Situationen herausgestellt, daß ich mit meinen Beobachtungen und meiner Voraussicht richtig lag. Mittlerweile bin ich zum Abteilungsleiter befördert worden, was allerdings bei manchen Kollegen/-innen auf Unbehagen stieß, da diese einen anderen Wunschkandidaten hatten. Damit kann ich leben, denn ich weiß, daß ich nicht "everybody's darling" bin oder sein werde.
Viel interessanter finde ich meine aktuellsten Beobachtungen. Damit will ich nicht sagen, daß ich meine Kollegen/-innen "verfolge" oder "bespitzele"; nein, das würde ich niemals tun! Wenn ich aber eins und eins zusammenrechne, stoße ich immer wieder auf neue Erkenntnisse. Wo ich vorher noch ein Freund war, geht man auf Distanz zu mir. Wo ich vorher ein normaler Kollege war, will man vordergründig bei mir "beliebt" sein, aber hinter meinem Rücken fallen nur negative Äußerungen.
Obwohl ich bei einzelnen mit derartigem Verhalten rechnen musste, erschrecke ich doch, wie sehr meine Vermutung zutreffend ist.
Wie gesagt, damit kann ich leben, aber ich würde mich selbstverständlich über anderes Verhalten freuen. Mein Privatleben habe ich mittlerweile viel mehr von meiner Arbeit getrennt, eine Entwicklung, welche aber schon vor meiner Beförderung begonnen hatte. Dies hilft mir ungemein abzuschalten.
Ein paar Probleme sind noch in Arbeit, andere lösen sich von alleine. Nach ca. 20 Jahren Berufserfahrung bin ich noch kein "burn-out"-Patient. Meine Motivation möchte ich mir weiterhin erhalten, damit ich auch in Zukunft Spaß bei der Arbeit habe.
Hier ist mir mein Privatleben wieder ein guter Ausgleich. Viele persönliche Probleme konnte ich in den vergangenen Wochen bearbeiten und auch abhaken, so daß ich meine innere Ruhe wiederfand.
Viel interessanter finde ich meine aktuellsten Beobachtungen. Damit will ich nicht sagen, daß ich meine Kollegen/-innen "verfolge" oder "bespitzele"; nein, das würde ich niemals tun! Wenn ich aber eins und eins zusammenrechne, stoße ich immer wieder auf neue Erkenntnisse. Wo ich vorher noch ein Freund war, geht man auf Distanz zu mir. Wo ich vorher ein normaler Kollege war, will man vordergründig bei mir "beliebt" sein, aber hinter meinem Rücken fallen nur negative Äußerungen.
Obwohl ich bei einzelnen mit derartigem Verhalten rechnen musste, erschrecke ich doch, wie sehr meine Vermutung zutreffend ist.
Wie gesagt, damit kann ich leben, aber ich würde mich selbstverständlich über anderes Verhalten freuen. Mein Privatleben habe ich mittlerweile viel mehr von meiner Arbeit getrennt, eine Entwicklung, welche aber schon vor meiner Beförderung begonnen hatte. Dies hilft mir ungemein abzuschalten.
Ein paar Probleme sind noch in Arbeit, andere lösen sich von alleine. Nach ca. 20 Jahren Berufserfahrung bin ich noch kein "burn-out"-Patient. Meine Motivation möchte ich mir weiterhin erhalten, damit ich auch in Zukunft Spaß bei der Arbeit habe.
Hier ist mir mein Privatleben wieder ein guter Ausgleich. Viele persönliche Probleme konnte ich in den vergangenen Wochen bearbeiten und auch abhaken, so daß ich meine innere Ruhe wiederfand.
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