Samstag, 21. Januar 2012
Die lieben Kollegen...
janoschs-laberecke, 20:06h
Es hätte wohl kaum passender kommen können. Jetzt, wo ich meine privaten Probleme halbwegs im Griff habe, oder zumindest für mich Klarheit gewonnen habe, fangen die Probleme am Arbeitsplatz an.
Warum gibt es Kollegen, die ihren Verstand regelmäßig an der Garderobe abgeben? ...sich mit böswilliger Hetzerei befassen? ...sich die Birne wegsaufen?
Es ist mir unbegreiflich.
Alkohol ist sicher ein heißes Eisen. Ist es selbst Auslöser für Probleme oder meint jemand diese damit ausblenden zu müssen? Ich möchte es vermeiden, mich zu sehr in Privatangelegenheiten der Kollegen einzumischen, aber sobald es betriebliche Abläufe behindert oder gefährdet wird's kritisch.
Ältere Kollegen, die sich im Ton vergreifen und Auszubildende vor einem Kunden rüde anfahren, haben in ihrer eigenen Ausbildung wohl nicht richtig aufgepasst.
Beides ärgert mich sehr. So sehr, daß ich jetzt an einem freien Tag mich damit befasse und hier meinen Gedanken - mehr oder weniger - freien Lauf lasse.
Früher konnte ich Probleme sehr gut von mir fernhalten bzw. nicht mit nach Hause nehmen. Das hat sich geändert. Aus betrieblichen Gründen.
Zumindest belastet es mich nicht so sehr, daß es mir das Wochenende versaut. Aber es ist schon erschütternd, wie die eigene Berufung und die dahinter stehende Motivation im Beruf angegriffen wird. Ein gewisses Maß an Idealismus habe ich mir immer versucht zu erhalten. So wie es sich seit ein paar Monaten entwickelt, werde ich allerdings gut beraten sein, mein dickes Fell zu pflegen bzw. zu
stärken.

Warum gibt es Kollegen, die ihren Verstand regelmäßig an der Garderobe abgeben? ...sich mit böswilliger Hetzerei befassen? ...sich die Birne wegsaufen?
Es ist mir unbegreiflich.
Alkohol ist sicher ein heißes Eisen. Ist es selbst Auslöser für Probleme oder meint jemand diese damit ausblenden zu müssen? Ich möchte es vermeiden, mich zu sehr in Privatangelegenheiten der Kollegen einzumischen, aber sobald es betriebliche Abläufe behindert oder gefährdet wird's kritisch.
Ältere Kollegen, die sich im Ton vergreifen und Auszubildende vor einem Kunden rüde anfahren, haben in ihrer eigenen Ausbildung wohl nicht richtig aufgepasst.
Beides ärgert mich sehr. So sehr, daß ich jetzt an einem freien Tag mich damit befasse und hier meinen Gedanken - mehr oder weniger - freien Lauf lasse.
Früher konnte ich Probleme sehr gut von mir fernhalten bzw. nicht mit nach Hause nehmen. Das hat sich geändert. Aus betrieblichen Gründen.
Zumindest belastet es mich nicht so sehr, daß es mir das Wochenende versaut. Aber es ist schon erschütternd, wie die eigene Berufung und die dahinter stehende Motivation im Beruf angegriffen wird. Ein gewisses Maß an Idealismus habe ich mir immer versucht zu erhalten. So wie es sich seit ein paar Monaten entwickelt, werde ich allerdings gut beraten sein, mein dickes Fell zu pflegen bzw. zu
stärken.

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