Dienstag, 18. Februar 2014
Gekreuzte Wege
janoschs-laberecke, 14:57h
Dieses Jahr hat für mich durchwachsen angefangen. Beruflich bin ich voll und ganz ausgelastet, fast schon überlastet. Ich hatte mein privates Tal der Tränen eigentlich schon verlassen, um dann einen erneuten Rückfall hinnehmen zu müssen. Getragen von einem oberflächlichen, aber freundlichen Kontakt zu IHR, fasste ich neuen Mut. Wenn schon keine Partnerschaft, so schien eine Freundschaft greifbar, doch unsere Lebenswege gehen immer weiter auseinander.
In den letzten Monaten habe ich versucht, neue Kontakte zu knüpfen, habe andere Frauen getroffen, aber wirklich interessiert hat mich bisher keine von ihnen. SIE hat nun einen neuen Partner.

Eine Freundschaft ist zu diesem Zeitpunkt nahezu unmöglich. Diese drohende Endgültigkeit hat mich zurückgeworfen. Nicht, dass ich mir Hoffnungen auf ein "zurück" oder "auf ein Neues" gemacht hätte, aber jetzt erwartet mich ein endgültiger Verlust. Für SIE wird das, was uns verband, unbedeutend. Unsere Gemeinsamkeiten verblassen zur Randnotiz. Ich habe in den letzten Tagen einige alte Nachrichten und Mails von uns gelesen und die Erinnerungen an diese schönen Zeiten hauten mich regelrecht um. Auf dem Weg, den ich gemeinsam mit IHR gehen durfte, hat SIE unauslöschliche Spuren hinterlassen. Unsere Leben waren ineinander verwoben, aber leider für ein kürzeres Stück, als ich erhofft hatte. Vielleicht ist es für sie nun ein besserer Weg.
Warum mache ich das? Mein bester Freund ist sprachlos, fassungslos, will es mir ausreden, um mir weiterzuhelfen. Ich verstehe mich dann selbst nicht mehr. ...leide aber weiter. Egal welche Wendungen mich noch erwarten, ich möchte nicht tiefer sinken, nicht mehr in die Zeit bevor SIE in mein Leben trat.
In den letzten Monaten habe ich versucht, neue Kontakte zu knüpfen, habe andere Frauen getroffen, aber wirklich interessiert hat mich bisher keine von ihnen. SIE hat nun einen neuen Partner.

Eine Freundschaft ist zu diesem Zeitpunkt nahezu unmöglich. Diese drohende Endgültigkeit hat mich zurückgeworfen. Nicht, dass ich mir Hoffnungen auf ein "zurück" oder "auf ein Neues" gemacht hätte, aber jetzt erwartet mich ein endgültiger Verlust. Für SIE wird das, was uns verband, unbedeutend. Unsere Gemeinsamkeiten verblassen zur Randnotiz. Ich habe in den letzten Tagen einige alte Nachrichten und Mails von uns gelesen und die Erinnerungen an diese schönen Zeiten hauten mich regelrecht um. Auf dem Weg, den ich gemeinsam mit IHR gehen durfte, hat SIE unauslöschliche Spuren hinterlassen. Unsere Leben waren ineinander verwoben, aber leider für ein kürzeres Stück, als ich erhofft hatte. Vielleicht ist es für sie nun ein besserer Weg.
Warum mache ich das? Mein bester Freund ist sprachlos, fassungslos, will es mir ausreden, um mir weiterzuhelfen. Ich verstehe mich dann selbst nicht mehr. ...leide aber weiter. Egal welche Wendungen mich noch erwarten, ich möchte nicht tiefer sinken, nicht mehr in die Zeit bevor SIE in mein Leben trat.
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