Sonntag, 22. September 2013
Bewegende Starre
janoschs-laberecke, 02:23h
„Keine Liebe, keine Freundschaft kann unseren Lebensweg kreuzen,
ohne für immer eine Spur zu hinterlassen.“
(Francois Mauriac)
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Mittwoch, 31. Juli 2013
"Beide schaden sich selbst: der, der zu viel verspricht und der, der zu viel erwartet."
janoschs-laberecke, 01:44h
(Gotthold Ephraim Lessing)
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Donnerstag, 27. Juni 2013
„Finde das, was du liebst. Und begnüge dich niemals mit etwas Geringerem.“
janoschs-laberecke, 18:33h
(Steve Jobs)
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Freitag, 17. Mai 2013
"Wenn du die Absicht hast, dich zu erneuern, tu es jeden Tag."
janoschs-laberecke, 12:34h
(Konfuzius)


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Mittwoch, 15. Februar 2012
Der Kuss
janoschs-laberecke, 11:52h

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Dienstag, 14. Februar 2012
"Lass dich nicht entmutigen. Werde ein guter Mensch, dann wird das Stückchen Welt, in dem du lebst, ein besseres Stückchen Welt."
janoschs-laberecke, 19:03h
(Phil Bosmans)
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Freitag, 20. Januar 2012
Teezeit
janoschs-laberecke, 14:56h
...ist eigentlich eine sehr beschränkter Begriff, denn für Tee ist immer Zeit. Das habe ich in den letzten Wochen gelernt. Wenn man ein paar wohlschmeckende Sorten für sich gefunden hat, dann passt er in jede Tageszeit. Wärmend, wohltuend, beruhigend.


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Donnerstag, 19. Januar 2012
Peter Lustig
janoschs-laberecke, 01:44h
Ja, er hatte recht, wenn er am Ende einer Sendung sagte: "Einfach abschalten."
Natürlich beziehe ich es jetzt nicht auf die Glotze.
Im übertragenen Sinn meine ich das Ich. Urlaub vom Ich. ...wenn das geht... Die Welt sich selbst überlassen und anderen Dingen nachgehen. Egal was. Nicht zwingend gleich in Urlaub fahren, sondern in unserer vernetzten Welt ohne Handy und Internet auskommen.
Schwierig, was? Ich selbst habe mich sehr daran gewöhnt, bin auch bei Facebook und habe es fest in meinen Alltag integriert.
Nun ja, ich werde jetzt mal abschalten. WWW ausschalten und meinen Tee bei 'ner Kippe genießen, bevor es ins Bett geht.
Gute Nacht, Welt, die Sonne geht immer irgendwo irgendwann auf.
Natürlich beziehe ich es jetzt nicht auf die Glotze.
Im übertragenen Sinn meine ich das Ich. Urlaub vom Ich. ...wenn das geht... Die Welt sich selbst überlassen und anderen Dingen nachgehen. Egal was. Nicht zwingend gleich in Urlaub fahren, sondern in unserer vernetzten Welt ohne Handy und Internet auskommen.
Schwierig, was? Ich selbst habe mich sehr daran gewöhnt, bin auch bei Facebook und habe es fest in meinen Alltag integriert.
Nun ja, ich werde jetzt mal abschalten. WWW ausschalten und meinen Tee bei 'ner Kippe genießen, bevor es ins Bett geht.
Gute Nacht, Welt, die Sonne geht immer irgendwo irgendwann auf.
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