Samstag, 2. August 2014
Sommersonne
janoschs-laberecke, 16:34h
Vor mehr als drei Monaten habe ich hier meine letzte Eintragungen gemacht. Seither geht es mir wieder besser.
Ich bin zwar weiterhin Single und die Dates sind überschaubar, aber das stört mich nicht sonderlich. Allmählich finde ich wieder zu meiner inneren Ausgeglichenheit zurück. Zuletzt waren berufliche Anforderungen und Störungen etwas hinderlich, aber nach nur wenigen Tagen Urlaub spürte ich spontan eine gewisse Leichtigkeit.
Jetzt bin ich nicht gleich euphorisch, aber deutlich optimistischer. Wenn ich an meine letzte Beziehung zurückdenke, dann geschieht dies nicht mehr in Schwermut, sondern in Gelassenheit. Die schönen Erinnerungen kann ich so besser bewahren.
Die Versuche, bald wieder eine neue Beziehung zu finden waren von meiner Seite zum Scheitern verurteilt. Wenn sich nun etwas ergibt, dann stehen die Erfolgsaussichten deutlich besser. Zeitliche Distanz ist dabei sehr förderlich.

Und das beste an meiner heutigen Situation: der Urlaub ist noch nicht vorbei!
Ich bin zwar weiterhin Single und die Dates sind überschaubar, aber das stört mich nicht sonderlich. Allmählich finde ich wieder zu meiner inneren Ausgeglichenheit zurück. Zuletzt waren berufliche Anforderungen und Störungen etwas hinderlich, aber nach nur wenigen Tagen Urlaub spürte ich spontan eine gewisse Leichtigkeit.
Jetzt bin ich nicht gleich euphorisch, aber deutlich optimistischer. Wenn ich an meine letzte Beziehung zurückdenke, dann geschieht dies nicht mehr in Schwermut, sondern in Gelassenheit. Die schönen Erinnerungen kann ich so besser bewahren.
Die Versuche, bald wieder eine neue Beziehung zu finden waren von meiner Seite zum Scheitern verurteilt. Wenn sich nun etwas ergibt, dann stehen die Erfolgsaussichten deutlich besser. Zeitliche Distanz ist dabei sehr förderlich.

Und das beste an meiner heutigen Situation: der Urlaub ist noch nicht vorbei!
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Freitag, 21. März 2014
Die Zeit vergeht
janoschs-laberecke, 19:07h
Es sind nun ein paar Wochen ins Land gegangen, Zeit, in der ich manches verarbeiten konnte. Es war eine bitteres Erwachen.
Einzelnde "Flashbacks" überfallen mich, aber ich kann nun besser damit umgehen. Der Kontakt zu ihr ist abgerissen. Zwangsläufig. Meine Mails waren zu viel, meine Emotionen unkontrolliert, für sie war es nicht mehr gewollt. Die Zeit, in der sie sich mit mir und diesen Problemen auseinandergesetzt hätte, war lange vorbei, auch wenn ich damals nicht dazu in der Lage war. Ein letztes gemeinsames Telefonat half mir. Das eine oder andere könnte man auch als Schutzbehauptung interpretieren, um ihre neue Beziehung nicht zu gefährden, um Erinnerungen und Gefühle nicht mehr zuzulassen. Für manche Menschen ist dies logisch und richtig, mir fällt es schwer, loszulassen.
Was ich endlich begriffen habe, ist, dass unsere Kommunikation nicht mehr stimmte. Wo am Anfang noch eine Leichtigkeit und Offenheit war, waren die letzten Monate geprägt von Zurückhaltung und Fehlinterpretationen. Ich weiß nicht, ob es ihr auch bewusst wurde, aber auch sie hatte dazu beigetragen.
Um mein Leben wieder besser in den Griff zu bekommen, versuche ich mehr nach vorne zu schauen. Die ersten Ansätze sind recht ordentlich. Ich schlafe wieder besser, versuche aktiver zu werden.
Erleichtert wird mein Bemühen durch den Frühlingsanfang. Wie viel leichter ist es doch, wenn die Tage nicht von Dunkelheit dominiert werden, sondern Sonne und Helligkeit überhand nehmen.
Einzelnde "Flashbacks" überfallen mich, aber ich kann nun besser damit umgehen. Der Kontakt zu ihr ist abgerissen. Zwangsläufig. Meine Mails waren zu viel, meine Emotionen unkontrolliert, für sie war es nicht mehr gewollt. Die Zeit, in der sie sich mit mir und diesen Problemen auseinandergesetzt hätte, war lange vorbei, auch wenn ich damals nicht dazu in der Lage war. Ein letztes gemeinsames Telefonat half mir. Das eine oder andere könnte man auch als Schutzbehauptung interpretieren, um ihre neue Beziehung nicht zu gefährden, um Erinnerungen und Gefühle nicht mehr zuzulassen. Für manche Menschen ist dies logisch und richtig, mir fällt es schwer, loszulassen.
Was ich endlich begriffen habe, ist, dass unsere Kommunikation nicht mehr stimmte. Wo am Anfang noch eine Leichtigkeit und Offenheit war, waren die letzten Monate geprägt von Zurückhaltung und Fehlinterpretationen. Ich weiß nicht, ob es ihr auch bewusst wurde, aber auch sie hatte dazu beigetragen.
Um mein Leben wieder besser in den Griff zu bekommen, versuche ich mehr nach vorne zu schauen. Die ersten Ansätze sind recht ordentlich. Ich schlafe wieder besser, versuche aktiver zu werden.
Erleichtert wird mein Bemühen durch den Frühlingsanfang. Wie viel leichter ist es doch, wenn die Tage nicht von Dunkelheit dominiert werden, sondern Sonne und Helligkeit überhand nehmen.
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Samstag, 22. Februar 2014
Der Nebel lichtet sich...
janoschs-laberecke, 11:51h
...und es folgt Regen.
Wir sind in Kontakt, Mailen uns Einschätzungen, Meinungen, besprechen Missverständnisse. Sie hat einen anderen. Wenn ich irgendwann noch den Gedanken an ein zurück hatte, so wurden diese faktisch verbaut. Ein Teil ihrer Texte lässt noch immer eine Verbundenheit zu mir erkennen, aber für sie war es eigentlich schon abgehakt. Aus mir bricht nun erst einiges heraus, dass seit sechs Monaten gärte...
Ich habe ihr geschrieben, dass ich ein halbes Jahr wie gelähmt war, vom Schock dieses Verlusts. Dabei spielten parallel auch andere Probleme eine Rolle. Diese Starre ist gewichen und nun haben Trauer und Verzweiflung zugeschlagen. Hoffentlich ist es "reinigender Regen". ...und bitte keine Wochen, Monate... Das würde ich nicht verkraften.
In mir wächst die Furcht, meine persönlichen Krisen nicht bewältigen zu können. Meine Freunde sind da, aber sie können ihr eigenes Leben nicht vernachlässigen. Meine Sehnsucht nach Licht und Freude in meinem Leben ist da. Gleichzeitig auch die Angst, dass ich wieder Chancen verspiele, genau wie diese letzte...
Wir sind in Kontakt, Mailen uns Einschätzungen, Meinungen, besprechen Missverständnisse. Sie hat einen anderen. Wenn ich irgendwann noch den Gedanken an ein zurück hatte, so wurden diese faktisch verbaut. Ein Teil ihrer Texte lässt noch immer eine Verbundenheit zu mir erkennen, aber für sie war es eigentlich schon abgehakt. Aus mir bricht nun erst einiges heraus, dass seit sechs Monaten gärte...
Ich habe ihr geschrieben, dass ich ein halbes Jahr wie gelähmt war, vom Schock dieses Verlusts. Dabei spielten parallel auch andere Probleme eine Rolle. Diese Starre ist gewichen und nun haben Trauer und Verzweiflung zugeschlagen. Hoffentlich ist es "reinigender Regen". ...und bitte keine Wochen, Monate... Das würde ich nicht verkraften.
In mir wächst die Furcht, meine persönlichen Krisen nicht bewältigen zu können. Meine Freunde sind da, aber sie können ihr eigenes Leben nicht vernachlässigen. Meine Sehnsucht nach Licht und Freude in meinem Leben ist da. Gleichzeitig auch die Angst, dass ich wieder Chancen verspiele, genau wie diese letzte...
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Dienstag, 18. Februar 2014
Gekreuzte Wege
janoschs-laberecke, 14:57h
Dieses Jahr hat für mich durchwachsen angefangen. Beruflich bin ich voll und ganz ausgelastet, fast schon überlastet. Ich hatte mein privates Tal der Tränen eigentlich schon verlassen, um dann einen erneuten Rückfall hinnehmen zu müssen. Getragen von einem oberflächlichen, aber freundlichen Kontakt zu IHR, fasste ich neuen Mut. Wenn schon keine Partnerschaft, so schien eine Freundschaft greifbar, doch unsere Lebenswege gehen immer weiter auseinander.
In den letzten Monaten habe ich versucht, neue Kontakte zu knüpfen, habe andere Frauen getroffen, aber wirklich interessiert hat mich bisher keine von ihnen. SIE hat nun einen neuen Partner.

Eine Freundschaft ist zu diesem Zeitpunkt nahezu unmöglich. Diese drohende Endgültigkeit hat mich zurückgeworfen. Nicht, dass ich mir Hoffnungen auf ein "zurück" oder "auf ein Neues" gemacht hätte, aber jetzt erwartet mich ein endgültiger Verlust. Für SIE wird das, was uns verband, unbedeutend. Unsere Gemeinsamkeiten verblassen zur Randnotiz. Ich habe in den letzten Tagen einige alte Nachrichten und Mails von uns gelesen und die Erinnerungen an diese schönen Zeiten hauten mich regelrecht um. Auf dem Weg, den ich gemeinsam mit IHR gehen durfte, hat SIE unauslöschliche Spuren hinterlassen. Unsere Leben waren ineinander verwoben, aber leider für ein kürzeres Stück, als ich erhofft hatte. Vielleicht ist es für sie nun ein besserer Weg.
Warum mache ich das? Mein bester Freund ist sprachlos, fassungslos, will es mir ausreden, um mir weiterzuhelfen. Ich verstehe mich dann selbst nicht mehr. ...leide aber weiter. Egal welche Wendungen mich noch erwarten, ich möchte nicht tiefer sinken, nicht mehr in die Zeit bevor SIE in mein Leben trat.
In den letzten Monaten habe ich versucht, neue Kontakte zu knüpfen, habe andere Frauen getroffen, aber wirklich interessiert hat mich bisher keine von ihnen. SIE hat nun einen neuen Partner.

Eine Freundschaft ist zu diesem Zeitpunkt nahezu unmöglich. Diese drohende Endgültigkeit hat mich zurückgeworfen. Nicht, dass ich mir Hoffnungen auf ein "zurück" oder "auf ein Neues" gemacht hätte, aber jetzt erwartet mich ein endgültiger Verlust. Für SIE wird das, was uns verband, unbedeutend. Unsere Gemeinsamkeiten verblassen zur Randnotiz. Ich habe in den letzten Tagen einige alte Nachrichten und Mails von uns gelesen und die Erinnerungen an diese schönen Zeiten hauten mich regelrecht um. Auf dem Weg, den ich gemeinsam mit IHR gehen durfte, hat SIE unauslöschliche Spuren hinterlassen. Unsere Leben waren ineinander verwoben, aber leider für ein kürzeres Stück, als ich erhofft hatte. Vielleicht ist es für sie nun ein besserer Weg.
Warum mache ich das? Mein bester Freund ist sprachlos, fassungslos, will es mir ausreden, um mir weiterzuhelfen. Ich verstehe mich dann selbst nicht mehr. ...leide aber weiter. Egal welche Wendungen mich noch erwarten, ich möchte nicht tiefer sinken, nicht mehr in die Zeit bevor SIE in mein Leben trat.
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Donnerstag, 9. Januar 2014
Die guten Vorsätze
janoschs-laberecke, 14:40h
...zum neuen Jahr sind nichts wert, wenn der Startschuss fehlt und man in alte Verhaltnsmuster zurückfällt.
Ich neige dazu, zu sehr in der Vergangenheit zu verweilen und vernachlässige den Blick nach vorne. Jeden Tag überfallen mich Momente, in denen ich dann im Rückblick verharre. Auslöser gibt es viele: ein Kleidungsstück, ein Foto, ...

So habe ich regelmäßig "Tagträume". Obwohl ich weiß, dass es keinen Weg zurück gibt, wünsche ich es mir immer noch.
Ich neige dazu, zu sehr in der Vergangenheit zu verweilen und vernachlässige den Blick nach vorne. Jeden Tag überfallen mich Momente, in denen ich dann im Rückblick verharre. Auslöser gibt es viele: ein Kleidungsstück, ein Foto, ...

So habe ich regelmäßig "Tagträume". Obwohl ich weiß, dass es keinen Weg zurück gibt, wünsche ich es mir immer noch.
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Mittwoch, 1. Januar 2014
"You don't know what you've got, til it's gone."
janoschs-laberecke, 02:08h
(T. Keifer)
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Samstag, 21. Dezember 2013
Ein Blick zurück
janoschs-laberecke, 23:09h
Was für ein Jahr. Am liebsten würde ich es bis auf wenige ausnahmen einfach auslöschen. Nachdem 2012 ein richtig gutes Jahr für mich war, schlug das Pendel in die entgegengesetzte Richtung.
Da ich mich selbst als einen sehr selbstkritischen Menschen wahrnehme, kann ich für die meisten negativen Entwicklungen kaum jemandem Schuld zuweisen, außer mir. Natürlich trifft dies nur bedingt auf meine zerbrochene Beziehung zu, denn letztendlich gehören hier immer zwei dazu. Aber tatsächlich liegt auch hier die "Hauptschuld" bei mir.
Überwunden habe ich die Trennung noch nicht, obwohl nun schon ein paar Monate ins Land gegangen sind. Ich empfinde es weiterhin als großen Verlust und Rückschlag in meinem Leben, denn es war wirklich Liebe.
Nein, die '13 hat mir kein Glück gebracht. Beruflich kann ich nicht klagen, aber alles weitere lief nicht gut. So schlecht dieses Jahr war, liegt es nun an mir, für 2014 das eine oder andere geradezubiegen bzw. besser zu lösen. Wenn ich etwas erfolgreicher sein kann, wird es mir sicherlich auch etwas mehr Sicherheit und Zuversicht zurückbringen.
Da ich mich selbst als einen sehr selbstkritischen Menschen wahrnehme, kann ich für die meisten negativen Entwicklungen kaum jemandem Schuld zuweisen, außer mir. Natürlich trifft dies nur bedingt auf meine zerbrochene Beziehung zu, denn letztendlich gehören hier immer zwei dazu. Aber tatsächlich liegt auch hier die "Hauptschuld" bei mir.
Überwunden habe ich die Trennung noch nicht, obwohl nun schon ein paar Monate ins Land gegangen sind. Ich empfinde es weiterhin als großen Verlust und Rückschlag in meinem Leben, denn es war wirklich Liebe.
Nein, die '13 hat mir kein Glück gebracht. Beruflich kann ich nicht klagen, aber alles weitere lief nicht gut. So schlecht dieses Jahr war, liegt es nun an mir, für 2014 das eine oder andere geradezubiegen bzw. besser zu lösen. Wenn ich etwas erfolgreicher sein kann, wird es mir sicherlich auch etwas mehr Sicherheit und Zuversicht zurückbringen.
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Montag, 18. November 2013
Stufen
janoschs-laberecke, 23:21h
"Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne!"
Einige Zeilen von Hermann Hesse:
"(...)
Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise
Und traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen,
Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise,
Mag lähmender Gewöhnung sich entraffen.
(...)
Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!”
Einige Zeilen von Hermann Hesse:
"(...)
Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise
Und traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen,
Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise,
Mag lähmender Gewöhnung sich entraffen.
(...)
Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!”
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Sonntag, 10. November 2013
Die Tage werden kälter.
janoschs-laberecke, 23:25h

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Donnerstag, 10. Oktober 2013
"Wenn du mich verlässt, kann ich dann mitkommen?"
janoschs-laberecke, 17:48h
Diese Frage habe ich kürzlich im Internet gefunden und trifft ziemlich genau meinen Gemütszustand.
Nach mehreren Wochen der Trennung denke ich täglich an SIE und mache mir Gedanken, wo die Ursachen liegen - ohne IHR Vorwürfe zu machen.

Fakt 1: SIE fehlt mir.
Fakt 2: Es gibt kein zurück.
Sie war das beste, was mir in den letzten Jahren passiert ist. Gerne würde ich sie in Freundschaft wieder treffen, habe aber Zweifel, ob dies funktionieren kann...
Wieder eine verspielte Gelegenheit?
Nach mehreren Wochen der Trennung denke ich täglich an SIE und mache mir Gedanken, wo die Ursachen liegen - ohne IHR Vorwürfe zu machen.

Fakt 1: SIE fehlt mir.
Fakt 2: Es gibt kein zurück.
Sie war das beste, was mir in den letzten Jahren passiert ist. Gerne würde ich sie in Freundschaft wieder treffen, habe aber Zweifel, ob dies funktionieren kann...
Wieder eine verspielte Gelegenheit?
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